Palästinensische Autonomiebehörde tarnt Terrorprämien als Renten und Beamtengehälter
Die Palästinensische Autonomiebehörde behauptet, das Bezahlen von Terroristen eingestellt zu haben. In Wahrheit werden 6.000 Mörder und Attentäter heimlich als „Pensionäre“ getarnt und weiter alimentiert. Der Westen lässt sich vorführen.

Die Wahrheit ist so simpel wie empörend: Die Palästinensische Autonomiebehörde hat ihr berüchtigtes Pay-for-Slay-System nicht abgeschafft. Sie hat es lediglich umbenannt. Was früher offen als Gehalt für verurteilte Terroristen ausgezahlt wurde, wird nun unter neuen Bezeichnungen weiter überwiesen. Aus Mördern werden auf dem Papier plötzlich „Rentner“. Aus Attentätern werden angebliche Staatsangestellte. Das Geld fließt nur besser versteckt.
In den ersten Tagen des Februar 2026 hat Ramallah einen neuen Schritt in dieser Täuschungsstrategie vollzogen. Sechstausend Empfänger von Terrorgehältern wurden aus den alten Listen entfernt und in staatliche Behördenregister verschoben. Sie erhalten nun Zahlungen als angebliche Pensionäre oder als Mitarbeiter mit erfundenen Posten. Internationalen Kontrolleuren wird damit suggeriert, das System sei reformiert. In Wirklichkeit handelt es sich um nichts anderes als eine bürokratische Tarnung.
Interne Gespräche unter den Empfängern dieser Zahlungen zeigen, wie offen und zynisch dieses Spiel gespielt wird. In einem dokumentierten Dialog fragt ein Beteiligter, ob jemand in den vergangenen Wochen von einer Behörde kontaktiert worden sei. Es gehe darum, Bankdaten zu bestätigen, damit die Zahlungen künftig als „Pension“ überwiesen werden könnten. Sechstausend Fälle seien bereits auf verschiedene Ministerien verteilt worden. Niemand wisse genau, nach welchen Kriterien diese Auswahl erfolgt sei. Klar sei nur: Es gehe um verwundete Terroristen und um ehemalige Häftlinge.
Ein anderes Gespräch macht deutlich, welche Summen konkret fließen. Ein entlassener Gefangener berichtet, dass jeder, der fünf Jahre in einem israelischen Gefängnis verbracht hat, monatlich 1.500 Schekel erhält. Das entspricht rund 400 Euro. Wer zehn Jahre Haft verbüßt hat, bekommt 3.000 Schekel, also etwa 800 Euro im Monat. Auf die Frage, was mit jenen geschehe, die kürzer einsaßen, lautet die Antwort: Auch für sie werde bald eine Lösung gefunden.
Das ist kein Sozialsystem. Das ist eine Prämie für Terror.
Erst im Vergleich mit den Lebensrealitäten normaler Palästinenser wird die Absurdität dieser Praxis wirklich sichtbar. Das durchschnittliche Monatseinkommen in den palästinensischen Gebieten liegt bei etwa 1.600 bis 1.900 Schekel. Das sind umgerechnet ungefähr 430 bis 510 Euro. In Gaza sind die Einkommen häufig noch deutlich niedriger.
Ein Terrorist, der fünf Jahre im Gefängnis saß, erhält also fast genau so viel Geld wie ein durchschnittlich arbeitender Palästinenser. Ein Attentäter mit zehn Jahren Haft bekommt mit 3.000 Schekel, also rund 800 Euro, erheblich mehr als viele Lehrer, Handwerker oder Verwaltungsangestellte. Gewalt wird damit finanziell attraktiver gemacht als ehrliche Arbeit.
Besonders drastisch wird es bei schweren Verbrechen. Terroristen mit lebenslangen Haftstrafen erhalten nach den internen Regeln der Autonomiebehörde bis zu 12.000 Schekel monatlich. Das sind über 3.200 Euro. Ein Einkommen in dieser Höhe erreichen in den palästinensischen Gebieten sonst nur Spitzenverdiener. Ein junger Mann, der Juden ermordet hat, wird durch staatliche Zahlungen in die finanzielle Oberschicht katapultiert.
Genau dieses System sollte nach internationalen Zusagen beendet werden. Genau dieses System läuft heute unverändert weiter.
Die Verantwortlichen in Ramallah wissen genau, wie problematisch diese Zahlungen im Ausland wahrgenommen werden. Also wird getrickst. In einer weiteren aufgezeichneten Unterhaltung wird offen erklärt, dass alle Familien sogenannter Märtyrer und alle verwundeten Terroristen künftig auf verschiedene Regierungsstellen verteilt würden. Die alte Behörde, die diese Zahlungen bisher abgewickelt hat, werde formell aufgelöst. Die Zahlungen selbst würden jedoch bleiben.
Ein klassisches Täuschungsmanöver: Der Name verschwindet, der Inhalt bleibt.
Während europäische Politiker immer wieder erklären, Hilfsgelder würden nur noch unter strengen Bedingungen fließen, geschieht in Wahrheit das Gegenteil. Die Europäische Union und Deutschland gehören weiterhin zu den größten Geldgebern der Palästinensischen Autonomiebehörde. Aus diesen Milliardenbeträgen werden faktisch weiterhin Menschen finanziert, die Anschläge auf Juden verübt haben.
Das ist nicht nur politisch naiv. Es ist moralisch verheerend.
Dieses System vergiftet jede Chance auf Frieden. Es schafft direkte Anreize zur Radikalisierung. Es belohnt Gewalt und bestraft Mäßigung. Ein junger Palästinenser sieht sehr genau, welche Botschaft ihm seine Führung vermittelt: Töte Juden, und der Staat sorgt für dich. Arbeite friedlich, und du bleibst arm.
Kein westlich finanziertes Bildungsprojekt kann gegen eine solche staatliche Anreizstruktur ankommen.
Die Autonomiebehörde führt den Westen bewusst in die Irre. Sie behauptet in Washington, Brüssel und Berlin, das Pay-for-Slay-System sei beendet. In Wahrheit wird es nur raffinierter organisiert. Man hat gelernt, welche Formulierungen westliche Diplomaten hören wollen, und liefert sie ohne am Kern etwas zu ändern.
Das Erschreckende ist, wie bereitwillig westliche Regierungen diese Täuschung akzeptieren. Man will glauben, dass Ramallah reformfähig ist. Man will Ruhe im Nahen Osten. Also schaut man weg.
Doch Wegschauen macht mitschuldig.
Solange auch nur ein Euro aus europäischen Haushalten an die Autonomiebehörde fließt, ohne dass dieses Belohnungssystem vollständig und nachprüfbar abgeschafft wird, finanzieren europäische Steuerzahler indirekt den nächsten Anschlag auf Juden.
Das darf nicht länger hingenommen werden. Es braucht endlich echten Druck: vollständige Transparenz aller Zahlungsströme, ein sofortiger Stopp direkter Budgethilfen, klare internationale Sanktionen gegen jene Funktionäre, die dieses System betreiben. Alles andere ist nichts als feige Symbolpolitik.
Die neuen Enthüllungen beweisen: Die Palästinensische Autonomiebehörde hat nichts reformiert. Sie hat lediglich gelernt, den Westen professioneller zu täuschen. Und Europa lässt sich täuschen, weil es bequem ist.
Ein größerer Verrat an den eigenen Werten ist kaum vorstellbar.
Autor: Redaktion
Bild Quelle: Symbolbild KI generiert
Artikel veröffentlicht am: Donnerstag, 5. Februar 2026