Iran übernimmt Hisbollah direkt Revolutionsgarden führen Terrorarmee gegen Israel
Neue Berichte zeigen eine dramatische Entwicklung im Libanon. Nicht mehr libanesische Kommandeure, sondern iranische Offiziere führen die Hisbollah persönlich. Für Israel bestätigt sich damit, was seit Jahren klar ist. Die Hisbollah ist kein unabhängiger Akteur, sondern ein vorgeschobener Arm Teherans.

Die Hisbollah steht nicht mehr unter ihrer eigenen Kontrolle. Nach aktuellen Berichten aus arabischen Medien wird die Terrororganisation inzwischen direkt von Offizieren der iranischen Revolutionsgarden geführt. Diese Kommandeure sind in den Libanon eingetroffen und haben die operative Kontrolle über militärische Planung, Aufrüstung und Einsatzvorbereitung übernommen. Ihr Ziel ist klar. Die Hisbollah soll auf eine mögliche direkte Konfrontation mit Israel und den Vereinigten Staaten vorbereitet werden.
Quellen aus dem Umfeld der Organisation berichten, dass die iranischen Offiziere nicht nur beraten, sondern aktiv Befehle erteilen und strategische Entscheidungen treffen. Sie überwachen den Wiederaufbau zerstörter militärischer Infrastruktur, koordinieren Raketenverbände und bereiten konkrete Einsatzpläne vor. In der Bekaa Ebene, einer Hochburg der Hisbollah, fanden mehrere solcher Treffen statt. Genau dort griff Israel vor wenigen Tagen ein und zerstörte wichtige Raketenstellungen. Mehrere Hisbollah Mitglieder, darunter hochrangige Kommandeure, wurden dabei getötet.
Diese Entwicklung bestätigt eine grundlegende Realität, die Israel seit Jahren betont. Die Hisbollah ist keine unabhängige libanesische Organisation. Sie ist ein Instrument des iranischen Regimes. Ihre Waffen, ihre Finanzierung und ihre strategischen Entscheidungen kommen aus Teheran. Die direkte Übernahme durch Offiziere der Revolutionsgarden zeigt, wie zentral die Hisbollah für die militärische Strategie des Iran ist.
Im Libanon selbst wächst die Angst vor den Folgen. Politische Vertreter warnen, dass ihr Land erneut zum Schlachtfeld fremder Interessen werden könnte. Viele befürchten, dass die Hisbollah den Libanon in einen Krieg hineinzieht, den die Bevölkerung weder kontrollieren noch verhindern kann. Der libanesische Präsident forderte internationale Hilfe, um weitere israelische Angriffe zu stoppen, und warnte vor katastrophalen Folgen für sein Land.
Israel hingegen hat seine Position klar definiert. Die Armee erklärte, sie werde nicht zulassen, dass die Hisbollah ihre militärischen Fähigkeiten wieder aufbaut und erneut eine Bedrohung für die israelische Bevölkerung darstellt. Israelische Streitkräfte bereiten sich auf verschiedene Szenarien vor und halten ihre Truppen entlang der Grenze und darüber hinaus in höchster Bereitschaft.
Die jüngsten Luftangriffe waren Teil dieser Strategie. Israel griff gezielt Raketenstellungen und Kommandozentren an, um die militärische Vorbereitung der Hisbollah zu stoppen. Diese Operationen senden eine klare Botschaft nach Teheran. Israel beobachtet die Aktivitäten genau und wird handeln, bevor aus Bedrohungen konkrete Angriffe werden.
Die direkte Kontrolle der Hisbollah durch iranische Offiziere macht die Lage gefährlicher als je zuvor. Sie zeigt, dass der Iran bereit ist, seine Stellvertreterorganisationen offen als Teil seiner militärischen Front gegen Israel einzusetzen. Für Israel bedeutet dies, dass jede Konfrontation mit der Hisbollah gleichzeitig eine Konfrontation mit dem Iran ist.
Autor: Redaktion
Bild Quelle: By Tasnim News Agency, CC BY 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=138677142
Artikel veröffentlicht am: Sonntag, 22. Februar 2026